Ich habe einen festen Job und überlege trotzdem zu gründen – im Nebenerwerb. Wie geht das?

Gründer-Frage: Ich habe einen festen Job, überlege aber schon länger, ob ich mich selbständig machen soll. Nun hat sich das in den letzten Monaten etwas verstärkt und ich habe auch schon eine Geschäftsidee. Eventuell habe ich auch einen Kollegen, der mitmacht. Um nicht voll ins Risiko zu gehen, möchte ich aber zunächst nebenberuflich starten. D.h. meinen sicheren Job und die damit verbundene finanzielle Sicherheit behalten und mein Geschäft nebenberuflich starten. Wahrscheinlich brauche ich aber auch dafür etwas Geld (ca. 40.000 EUR). Welche Möglichkeiten gibt es da? Kann ich eigentlich etwas gründen und trotzdem im Job bleiben? Spielt da eine Bank überhaupt mit?

Experten-Antwort: Grundsätzlich ist es möglich, eine Selbstständigkeit nebenberuflich zu starten. Auch eine Finanzierung über einen geförderten Gründerkredit ist prinzipiell möglich.

Voraussetzungen: Ihr Arbeitgeber hat nichts dagegen bzw. Ihr Job als Angestellter leidet darunter nicht (zeitlich und qualitativ) und Ihre Selbstständigkeit steht nicht im Wettbewerb zu Ihrem Arbeitgeber.

Tipp für Sie:

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Ob Ihre Selbstständigkeit dann erfolgreich wird, hängt natürlich entscheidende davon ab, wie Sie Ihre nebenberufliche Selbstständigkeit organisieren -auch zeitlich- (nur am Wochenende? evtl schon mit Angestellten? mit Freelancern? mit externem Servicebüro?). Wir haben schon einige Gründer begleitet, die zunächst nebenberuflich erfolgreich gestartet sind.

Unsere Empfehlung für Sie: Planen Sie Ihre nebenberufliche Selbstständigkeit – organisatorisch und finanziell. Erstellen Sie einen Businessplan. Mit Hilfe eines Businessplans wird Ihre Geschäftsidee und die damit verbundenen Aktivitäten klarer und Sie sehen als Ergebnis,

  • wie lohnenswert Ihre anvisierte Selbstständigkeit ist,
  • ab wann Sie evtl. in die volle Selbstständigkeit gehen können
  • und ob die Umsetzung nebenberuflich machbar ist.

Für viele Gründer ist es hilfreich, diese Planung zusammen mit einem erfahrenen Gründungsberater zu erstellen. Sie bekommen dadurch mehr Sicherheit in Ihre Planung und zusätzlich erhalten Sie einen Sparringspartner für Ihre Geschäftsidee. Diese Unterstützung wird staatlich gefördert: in NRW beispielsweise erhalten Sie 50% der Kosten bezuschusst, in Bayern  erhalten Sie als GründerIn sogar 70% als Zuschuss.

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