Telefon-Akquise-Tipp für Gründer & junge Unternehmen (2):

Sagen Sie Ihrer Angst und Unsicherheit „Adieu!“

Folgendes können Sie tun, um Ihre Angst und Unsicherheit vor Kaltakquise-Gesprächen zu minimieren und ins Tun zu kommen:

1. Starten Sie mit Adressen, die Sie als Ihre C-Kunden einstufen.
Die Hemmschwelle ist bei diesen Kontakten deutlich geringer als bei potenziellen A-Kunden.

2. Rufen Sie zuerst Firmen an, die nicht in Ihrer unmittelbaren Nähe liegen.
Üben Sie Ihre Gesprächsstrategie bevor Sie Ihren lokalen Markt ins Visier nehmen.

3. Freuen Sie sich über kleine Erfolge.
Sie haben den Namen Ihres Ansprechpartners und seine Durchwahl in der Zentrale erhalten? Klasse! Glückwunsch! Sie haben ein wichtiges Zwischenziel erreicht!

4. Hinterfragen Sie die Absagen
Kennen Sie den wahren Grund der Aussage „kein Interesse“, werden Sie mit der Ablehnung besser klar kommen. Kein Interesse ist nicht kein Interesse. Wenn Sie nachfragen, werden Sie verschiedene Hintergründe erfahren und diese zu verstehen, hilft Ihnen die Frustration in Grenzen zu halten. Denn alles, was Sie verstehen, können Sie auch besser verkraften und es hält Sie vor weiteren Kontakten nicht ab.

5. Bereiten Sie sich gut vor
Sicherheit am Telefon gibt Ihnen eine auf Ihre Geschäftsidee und Persönlichkeit zugeschnittene Gesprächsstrategie bzw. Gesprächsleitfaden. Ihr Gesprächsleitfaden hilft Ihnen dabei, die Gespräche zielführend zu strukturieren, erste Hürden zu überwinden und mögliche Einwände wirkungsvoll zu entkräften. Nehmen Sie die Einwände auch nicht persönlich. Bleiben Sie dafür locker und freundlich.

 

Telefonaqkuise-Tipp von DIE UNTERSTÜTZER in Zusammenarbeit mit Izabela Szumska (WordBridge)

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